Gemeindeleben
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Erstkommunion 2012
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Der Weiße Sonntag, am 15. April 2012, war für sechs Kinder aus unserer Gemeinde ein ganz großer Tag. Es war der Tag ihrer Erstkommunion, d.h. nach langer Vorbereitungszeit durften sie nun zum ersten Mal die Hl. Kommunion empfangen. Bei der Hl. Messe standen sie dieses Mal im Mittelpunkt, ganz vorn um den Altar herum. In der gemeinsamen Feier des Gottesdienstes nahm die ganze Gemeinde Anteil an ihrer Freude. |
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Kreuzweg
in St. Georgenthal
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Schon wie in den vergangenen Jahren haben wir auch dieses Jahr einmal den Kreuzweg in unserer böhmischen Nachbarschaft gebetet. Dieses Jahr waren wir am Kreuzberg in St. Georgenthal. Im Anschluss daran waren wir noch im Kloster zu Gast. |
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Fasching 2012
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Auch die Geselligkeit darf in
einer Pfarrgemeinde nicht zu kurz kommen. Fasching ist eine gute Gelegenheit
dafür, das zu zeigen. „Hurra, ich bin ein Schulkind“ – unter diesem Motto
hatte eine altbewährte Truppe unsere diesjährige Faschingssitzung im
Aloys-Scholze-Haus vorbereitet. Und alle, die dazu gekommen waren, hatten
sich etwas Passendes ausgedacht. Somit war gute Laune angesagt und alle
hatten viel Spaß an diesem Abend. à
Fotos |
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Neujahrsempfang
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Zum Dreikönigstag 2012 hatte
Pfarrer Glombitza die ehrenamtlichen Helfer der Gemeinde zu einem Neujahrsempfang
ins Aloys-Scholze-Haus eingeladen. Zuerst haben wir in der Pfarrkirche
gemeinsam die Hl. Messe gefeiert. Danach war mit Speisen und Getränken für
das leibliche Wohl gesorgt. Auch die Unterhaltung kam nicht zu kurz. Ein Schirgiswalder Paar bot uns einige Sketche in Mundart dar
und auch untereinander gab es viel zu erzählen. Eine solche Zusammenkunft ist
immer eine gute Möglichkeit, sich auszutauschen, Probleme anzusprechen und
Pläne für die Zukunft zu machen. Für eine lebendige Gemeinde ist es wichtig,
dass möglichst viele unterstützend mitwirken. Der gemeinsame Abend sollte
sowohl Dank für die geleistete Unterstützung und zugleich Ermunterung für
zukünftiges Mitwirken und Helfen sein.
à
Fotos |
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Sternsinger
2012
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Es ist schon eine feste Tradition in unserer Gemeinde, dass sich nach dem Weihnachtsfest die Sternsinger- Gruppen unserer Gemeinde auf den Weg machen, um den Segen in die Wohnungen und Häuser unserer Gemeinde zu bringen. So zogen auch dieses Jahr wieder Mädchen und Jungen mit Helfern aus der Gemeinde in allen Orten unserer Pfarrgemeinde wieder von Haus zu Haus. Gesammelt wurde dieses Jahr für Kinder in Nicaragua. Insgesamt kamen über 2500 Euro zusammen – ein Anlass, allen Dank zu sagen, die gespendet haben und vor allem denen, die gesammelt haben. |
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Seniorenadventsfeier
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Am 6. Dezember fand für unsere Senioren die Adventsfeier statt. Nach
der gemeinsamen Hl. Messe in der Pfarrkirche gab es im Aloys-Scholze-Haus
Kaffee und Kuchen. Der Spitzkunnersdorfer Chor sorgte mit adventlichen
Liedern für die richtige Stimmung. Sogar „Bischof Nikolaus“ hatte für alle
etwas mitgebracht – warme Socken für die Winterzeit, gefüllt mit Süßigkeiten.
Sicher wird allen dieser schöne Nachmittag in guter Erinnerung bleiben. à zu den Fotos |
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Familientag
St. Barbara
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Besondere Höhepunkte im Gemeindeleben sind Familientage, angesprochen
sind damit vor allem Familien mit kleinen Kindern. Ein solcher Tag war der
St. Barbara – Sonntag. Es gab regen Austausch beim gemeinsamen Basteln und
Musizieren. Geteilte Freude ist doppelte Freude. Das wurde am Nachmittag auch
noch beim Besuch des Pflegestiftes in Seifhennersdorf sichtbar. à Fotos |
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Einführung
unseres neuen Pfarrers Andrzej Glombitza
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Am 07.08.2011 wurde unser neuer Pfarrer Andrzej Glombitza durch Dekan
Dittrich in einem festlichen Gottesdienst eingeführt. Nicht nur besonders
viele Gemeindemitglieder waren gekommen, sondern auch Gäste aus anderen
Pfarreien und Menschen, die Pfarrer Glombitza auf seinem früheren Lebensweg
begleitet haben. Am Anfang des Gottesdienstes verlas Monsignore Pilz die bischöfliche
Ernennungsurkunde und den Lebenslauf unseres neuen Pfarrers. Nach Verlesen
der bischöflichen Bekanntmachung an die Gemeinde erteilte ihm der Dekan den
Segen für sein neues Amt. Nach dem Gottesdienst gab es noch ein gemütliches Beisammensein in
unserem Kirchencafé im Aloys-Scholze-Haus. Dort war auch Gelegenheit für
Gespräche mit Pfarrer Glombitza und ihn gleich etwas näher kennenzulernen. Die herzliche Atmosphäre im Gottesdienst und der ersten gemeinsamen
Stunden lassen ein gutes Miteinander erwarten, was uns durch Gottes Segen
sicher geschenkt werden wird. |
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RKW
2011 und Verabschiedung Pfarrer Wolf
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Auch dieses Jahr fand bei uns wieder eine religiöse Kinderwoche
statt. Das Thema lautete „R.I.P. - Raupe im Paradies“. Sogar die Sächsische
Zeitung hat darüber berichtet. àArtikel der SZ vom 16.07.11 zum Nachlesen Gleichzeitig mit dem Abschluss der RKW am Sonntag, den 17.07.11
verabschiedeten wir unseren Pfarrer. An diesem Tag konnte die Kirche die
vielen Menschen kaum fassen. Nach dem Gottesdienst ging es noch weiter am
Aloys-Scholze-Haus – Kaffee, Kuchen, Gegrilltes und eine Darbietung der
Jugend – viel Unterhaltung und gute Laune bei schönem Wetter. |
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Seligsprechung Alojs Andritzki
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Am Pfingstmontag, den 13. Juni 2011, fand in Dresden die
Seligsprechung von Alojs Andritzki statt. Viele
Menschen waren gekommen, um bei diesem einmaligen Ereignis dabei zu sein, so
auch aus unserer Pfarrgemeinde. Mit einer Informationstafel haben wir bei
dieser Gelegenheit auf unseren früheren Leutersdorfer Pfarrer Aloys Scholze,
der ebenfalls im KZ Dachau sein Leben lassen musste und nun gemeinsam mit Alojs Andritzki und Bernard Wensch seine letzte
Ruhestätte in unserer Kathedrale gefunden hat. à Fotos1 à Fotos2 |
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Auf
den Spuren des Apostel Paulus
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AUF PAULUS` SPUREN DURCH
GRIECHENLAND - Mitglieder
verschiedener Gemeinden der Oberlausitz hatten vom 17. bis 26. Mai diesen Jahres die Möglichkeit, gemeinsam mit Christen von
der Insel Rügen, eine Reise auf den Spuren des Apostel Paulus durch den
Norden Griechenlands zu unternehmen. Unter der Führung von Herrn Pfarrer Wolf
aus Leutersdorf und Herrn Pfarrer Franke aus Bergen auf Rügen, organisiert
von Frau Despina Rankl aus Großschönau, flogen wir am frühen Morgen des 17.
Mai von Dresden nach Thessaloniki, ganz in der Nähe unserer ersten Station, Katerini Paralia ,direkt am
Ufer des Mittelmeeres.
Der nächste Tag führte uns zum Sitz der griechischen Götter, zum Berg
Olymp, der sich aber ausgerechnet an diesem Tag in Wolken hüllen musste. Wir
besichtigten die Ausgrabungen in Dion, einer antiken Stadt aus dem
4.Jahrhundert vor Christus, danach das dazugehörige Museum, bevor wir in
einer typisch griechischen Taverne gemeinsam unser Mittagessen einnahmen. Für
jeden war etwas dabei, ob frischer Salat, Tsatsiki, Bifteki
oder Souflaki, alles war sehr lecker. Frisch
gestärkt ging es weiter zum Kloster des Heiligen Dionysios, in dem heute etwa 20 Mönche leben. Nach der gemeinsamen
Besichtigung der Kirche hatten die männlichen Mitglieder unserer Gruppe auch
die Möglichkeit, den für Frauen gesperrten Bereich des Klosters zu
besichtigen, in dem sich die Kapelle und die Wohnräume der Mönche befinden.
haben wir besucht, aber das Beeindruckendste
ist die Ansicht von außen. Wie Schwalbennester kleben die Gebäude auf den
Felsen. Für die anschließende Mittagspause hatte uns Frau Rankl ein ganz
besonderes Lokal empfohlen, welches auch viele unserer Gruppe besuchten. Hier
geht man mit einem leeren Teller in die Küche, lässt sich von der schon etwas
betagten Chefin die verschiedenen Gerichte erklären und stellt sich nach
Belieben sein Mahl zusammen. Der folgende Samstag führte uns auf einen Wochenmarkt in Katerini, wo vom frischen Fisch, über Gemüse und Obst,
bis zu Bekleidung und Haushaltswaren alles angeboten wurde, was das Herz
begehrt, angepriesen von lautstarken Händlern. Am Sonntag gab es die Gelegenheit, einen orthodoxen Gottesdienst in
unserem Urlaubsort zu besuchen, einmal die andere Art der Feier der Liturgie
kennenzulernen. Wir wurden selbstverständlich wie Mitglieder der Gemeinde
empfangen, durften an dieser Feier wie dazugehörig teilnehmen. Weiter ging es am nächsten Morgen, zuerst nach Thessaloniki,
mittlerweile eine Millionenstadt, mit Stadtrundfahrt, besuchten dort ein
Kloster und das Byzantinische Museum. In Keramoti bestiegen wir dann die Fähre,
die uns zur Insel Thassos brachte, der nächsten
Station unserer Reise. Glasklares Wasser zum Baden, eine schöne
Bungalowanlage direkt am Strand, Am Mittwoch ging es wieder zurück auf das griechische Festland,
zuerst nach Philippi, dem Ort, an dem Paulus gepredigt und gefangen gehalten
wurde. Bei der Besichtigung der Ausgrabungen, hatten wir auch die
Gelegenheit, das Gefängnis des Paulus zu sehen, neben vielen anderen gut erhaltenen Zeugnissen der Geschichte. Die Kapelle der Heiligen Lydia, unser nächstes Ziel, markiert die
Stelle, an der Paulus mit Lydia die erste Frau in Europa taufte. An dieser Stelle, am selben Fluss, der
schon damals als Taufbecken diente, feierten wir einen sehr schönen
gemeinsamen Gottesdienst, unterbrochen vom Donnergrollen des Gottes Zeus vom
Olymp. Nun war unsere Reise auch schon fast zu Ende, eine Reise, die für
jeden etwas geboten hat, Geselligkeit, Miteinander, viel Interessantes zur
Geschichte allgemein, sowie auch zur Geschichte des Christentums in Europa. Schnell nochmal zum Baden ins Meer, leckeres Abendessen und ein
gemütlicher Abend in einer Taverne mit unserem Busfahrer Thassos
und Frau Rankl, die wie immer während der Reise um uns Alle besorgt war, stets
bereit in Sprachsachen und bei anderen Problemchen
zu helfen. Dafür noch einmal, im Namen der ganzen Gruppe, mein herzlichster
Dank. A. Gänssler Fotos: R. Disztl |
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Kreuzweg
in Schluckenau
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Am Anfang war das Bier - Kreuzwegandacht in Šluknov (Schluckenau) Die Gemeinde Mariä Himmelfahrt Leutersdorf nutzte am 2. Fastensonntag die neue grenzüberschreitende Buslinie, um am Kreuzberg Schluckenau den Familienkreuzweg zu beten. Der Schluckenauer Pfarrer Pavel Procházka, die Pastoralassistentin Dr. Eva Habel und Ministrant Tomas begrüßten uns 35 Oberlausitzer herzlich. Gemäß unserem Gemeindemotto 2011 „Alt und Jung zusammen auf dem Weg“ hatten die Senioren, der Pfarrgemeinderat und die Jugend Stationen vorbereitet. Im Anschluss besichtigten wir noch die große Dekanalkirche und wurden zum Aufwärmen ins Pfarrhaus eingeladen. Der Linienbus brachte uns wieder in die Heimat zurück. Der Kreuzberg geht auf ein
Gelübde des arbeitssuchenden Braugesellen Anton Drösel
zurück. Er hatte vor über 250 Jahren für den Fall eines erfolgreichen
Engagements in der Stadt die Errichtung eines Kreuzwegs gelobt. Nachfolgende
Generationen haben daran weitergebaut und 2005 wurde er in alter Schönheit
wieder hergestellt. à
zu den Fotos |
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Fasching
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Auch das Feiern kommt bei uns
nicht zu kurz. Schon wie in den vergangenen Jahren, haben wir uns auch dieses
Jahr wieder in unserem Aloys-Scholze-Haus in lustiger Runde versammelt. In
„Einem Kessel Buntes“ war für alle etwas drin. Von mundartlicher
Unterhaltung, sportlichen Darbietungen bis zu gutem und reichlichen Essen war
alles dabei. à zu den Fotos |
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Urnenprozession
zur Kathedrale am 5. Februar
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Am 5. Februar fand die
feierliche Überführung der Urnen der drei Märtyrerpriester Alojs Andritzki, Bernhard Wensch und unseres früheren
Pfarrers Aloys Scholze statt. Schon vor der großen Prozession wurden die
Urnen von einer kleinen Gruppe, zur der auch Pfarrer Wolf und Bürgermeister
Scholze gehörten, vom Friedhof zur Schießgasse gebracht. Mitglieder unserer
Gemeinde nahmen an der Prozession von der Schießgasse, dem Ort der
Erniedrigung, zur Kathedrale, dem Ort der Erhöhung, teil. Nach der Eröffnung
an der Schießgasse, gab es eine Station an der Frauenkirche, wo der
evangelische Landesbischof Bohl mit einem Grußwort seiner Verbundenheit
Ausdruck verlieh. Eine Andacht in der Kathedrale mit Übertragung der Urnen in
die Priestergruft bildete den Abschluss. In der Predigt würdigte Bischof
Reinelt das Leben der Priester und das Vorbild, welches sie der Welt durch
ihre Standhaftigkeit bis in den Tod gegeben haben. àBilder |
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Sternsinger
2011
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"Kinder zeigen Stärke" war das Motto der Sternsinger in diesem Jahr. Die Stärke der Kinder zeigten am 2.Januar beim Sternsingertag die kambodschanischen Kinder in einem Film, der über dieses Beispielland berichtete. Durch Landminen verlieren dort Kinder immer wieder Gliedmaßen und können durch die Hilfe von Zentren wieder Lebensmut finden und sogar Fußballspielen und ein Studium beginnen. Von diesem Lebensmut ließen
sich in Großschönau, Seifhennersdorf, Spitzkunnersdorf, Leutersdorf, Eibau
und Oderwitz 8 Gruppen mit 24 Kindern und 8 erwachsenen Begleitern
anstecken. Sie besuchten über 100 Wohnungen, sangen und segneten mit dem
traditionellen Segen: 20* C + M + B *11 (Christus mansionem benedicat - Christus
segne dieses Haus) und ersammelten gut 2600€! Allen
Beteiligten ein ganz herzliches Dankeschön. |
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